Anbieterkennzeichung nach § 5 TMG (Telemediengesetz)
 

  Martin Stötzer Montageservice
  Einzelunternehmen
  Inh. Martin Stötzer
Am Anschlussgleis 6
DE 99091 Erfurt
   
  Finanzamt: Erfurt
     
  Steuer-Nr.: 151/278/01220
  EMail-Kontakt: martinstoetzer@web.de
  Tel Kontakt: +49 172 3710591
  Urheberrecht
 

Der gesamte Inhalt der Webseiten ist geistiges Eigentum von Matin Stötzer und unterliegt dem Schutz des Urheberrechts. Auch die einzelnen Elemente dieser Website sind urheber- bzw. markenrechtlich geschützt; sie dürfen weder kopiert noch im Ganzen oder in Teilen imitiert werden; dies gilt insbesondere für Marken, Logos, Grafiken, Ton- und Bildbestandteile, die auf dieser Website genutzt werden.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen von Martin Stötzer Montageservice
 

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedienungen gelten für alle Kauf-,Werk-,Werklieferungs- und
sonstigen Verträge, Lieferungen und sonstigen Leistungen einschließlich Beratungen, Auskünfte und
ähnliches.

§ 1: Vertragsabschluß und Vertragsinhalt

I. Die Kauf-,Werk-, Werklieferungs- und sonstigen Verträge kommen ausschließlich durch die schriftliche
oder mündliche Bestätigung von Martin Stötzer Montageservice zustande. Der Vertragspartner ist an seine Bestellung gebunden. Angebote von Martin Stötzer Montageservice gelten nur so lange, wie eine Annahme unter regelmäßigen Umständen erwartet werden darf.
II. Bei allen Bauleistungen einschließlich Montage gilt die VOB/B in der z.Zt. des Vertragsabschlusses gültigen Fassung als vereinbart. Bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber, die keine Bauleistungen sind, gilt die VOL (Verdingungsordnung f.Leistungen) in der z.Zt. des Vertragsschlusses gültigen Fassung als vereinbart, sofern diese für den Auftraggeber zwingend anzuwenden ist.
III. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch ohne ausdrückliche Vereinbarung für alle zukünftigen Geschäfte. Durch Annahme eines Vertragsangebotes von Martin Stötzer Montageservice erklärt der Vertragspartner sein Einverständnis mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wird ein Vertragsangebot vom Vertragspartner abweichend von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen bestätigt, so gelten auch dann nur die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Martin Stötzer Montageservice, selbst wenn diese nicht widerspricht. Ist der Vertragspartner mit vorstehender Regelung nicht einverstanden, so hat er unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Für diesen Fall behält sich den Montageservice Martin Stötzer vor, den Auftrag zurückzuziehen, ohne daß hieraus Ansprüche irgendwelcher Art gestellt werden können

§ 2: Preise

I. Die Preise verstehen sich bei Kauf oder bei Herstellung für den Vertragspartner ab Erfurt, Transport, Verpackung, Montage etc., werden gesondert berechnet.
II. Bei Bauleistungen gelten die Regelungen der VOB/B, insbesondere die Einheitspreisregelungen.
III. Der Montageservice Martin Stötzer berechnet stets die Umsatzsteuer nach dem jeweils geltenden Steuersatz.

§ 3: Zahlung

I. Rechnungen sind zahlbar innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug. Sofern der Vertragspartner Vollkaufmann ist und die vollständige Rechnungsbegleichung nicht innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum erfolgt, tritt Zahlungsverzug ein, ohne daß es einer Mahnung bedarf. Der Montageservice Martin Stötzer kann Verzugszinsen wahlweise i. H. v. 3% über dem zum Rechnungsdatum gültigen Bundesbankdiskontsatz oder aber in Höhe der ihr gegenüber durch die Bank berechneten Dispositionkreditzinsen geltend machen. Bei Zahlungsverzug werden ohne Rücksicht auf vereinbarte Zahlungsziele sämtliche Forderungen aus allen geschäftlichen Verbindungen mit dem jeweiligen Vertragspartner fällig. Rechnungsbeträge unter 100,00 € sind sofort in bar zu bezahlen.
Für jede erforderlich gewordene Mahnung werden als Aufwendungsersatz 5,00 € zzgl. MwSt. berechnet.
II. Zahlungen haben ausschließlich durch Überweisung auf eines der Konten von Martin Stötzer Montageservice zu erfolgen. Wechsel werden als Zahlungsmittel nicht akzeptiert. Schecks werden stets nur erfüllungshalber angenommen. Der Montageservice Martin Stötzer haftet nicht für rechtzeitige Vorlegung, Protest, Benachrichtigung und Zurückleitung. Kosten und Spesen gehen zu Lasten des Vertragspartners.
III. Der Vertragspartner kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig feststehenden Forderungen aufrechnen.
IV. Ein Zurückbehaltungsrecht bei Unvollständigkeit oder Mangelhaftigkeit der Vertragsausführung kann der Vertragspartner nur in Höhe des Wertes der fehlenden Lieferung oder in Höhe der Nachbesserungskosten geltend machen.
V. Werden von Martin Stötzer Montageservice nach Vertragsschluß ungünstige Informationen über Vermögensverhältnisse oder Kreditwürdigkeit des Vertragspartners bekannt, kann jede weitere Vertragsleistung von einer angemessenen Vorauszahlung und von der Zahlung Zug um Zug gegen Lieferung abhängig gemacht werden. Ebenso kann die Zahlungsforderung sofort nach Lieferung/Abnahme fälliggestellt werden.
 

§ 4: Lieferungs- und Ausführungszeit

I. Lieferungs- und Ausführungsfristen gelten nur nach schriftlicher Bestätigung durch den Montageservice Martin Stötzer. Höhere Gewalt, Streik, Aussperrung, Betriebsstörungen etc. berechtigen den Montageservice Martin Stötzer zur Verschiebung des Ausführungs- oder Lieferungszeitpunktes um die Dauer der Verzögerung. Dauert die Verzögerung unangemessen lange, so kann jeder Vertragsteil schadenersatzfrei vom Vertrage zurücktreten.
II. Werk-, Montage- und Lieferverträge stehen unter dem Vorbehalt der rechtzeitigen und qualitätsgerechten Selbstbelieferung von Martin Stötzer Montageservice. Sollte den Montageservice Martin Stötzer durch von ihr nicht verschuldete Umstände von ihrem Vorlieferanten nicht beliefert werden, obwohl rechtzeitige Deckungskäufe abgeschlossen wurden, ist der Montageservice Martin Stötzer und der Vertragspartner zum Rücktritt vom Vertrage berechtigt.
III. Sofern nicht Einbau oder Montage eines Gegenstandes am Ort des Vertragspartners oder an einem anderen , von diesem benannten Ort geschuldet ist, erfolgt die Versendung und der Transport des Gegenstandes auf Rechnung und Gefahr des Vertragspartners. Die Gefahr geht auf den Vertragspartner über, sobald der Gegenstand den Sitz von Martin Stötzer Montageservice verläßt.
Die Gefahr geht ebenso auf den Vertragspartner über, wenn diesem die Mitteilung der Fertigstellung oder Abholbereitschaft zugegangen ist, dieser jedoch aus Gründen, die den Montageservice Martin Stötzer nicht zu vertreten hat, den Gegenstand nicht binnen 5 Tagen, gerechnet ab dem Zugang der Mitteilung, abholt.
IV. Sofern nebst Herstellung oder Lieferung auch die Montage bzw. der Einbau des Gegenstandes am Orte des Vertragspartners geschuldet ist, trägt den Montageservice Martin Stötzer die Gefahr bis zur Abnahme. Wird jedoch der eingebaute/montierte Gegenstand vor Abnahme durch höhere Gewalt oder andere, von von Martin Stötzer Montageservice nicht zu vertretende Umstände beschädigt oder zerstört, so hat diese Anspruch auf Bezahlung der bisher ausgeführten Arbeiten sowie der sonstigen entstandenen Kosten.
Gerät der Vertragspartner mit der Abnahme in Verzug, so geht die Gefahr im Verzugszeitpunkt auf ihn über. Das gleiche gilt, wenn der Einbau/Montage aus Gründen unterbrochen wird, die der Vertragspartner zu vertreten hat und wenn den Montageservice Martin Stötzer die bis dahin erbrachten Leistungen in die Obhut des Vertragspartners übergeben hat. Einbau/Montagearbeiten sind nach Fertigstellung abzunehmen.
Bei Bauleistungen gelten bezüglich der Abnahme und des Gefahrüberganges die Regelungen der VOB/B.
V. Mahnungen und Fristsetzungen des Vertragspartners haben schriftlich zu erfolgen. Eine vom Vertragspartner gesetzte Nachfrist muß mindestens 2 Wochen ab Zugang der Fristsetzung betragen.
  VI. Bei Online-Geschäften per E-mail oder über das Internet beginnt die Lieferzeit ab Zahlungseingang auf unserem Geschäftskonto.

§ 5: Gewährleistung

I. Unwesentliche oder materialtypische Abweichungen in Qualität, Farbe, Abmessung und Ausführung des Vertragsgegenstandes gelten nicht als Mangel, Abweichungen in Struktur und Farbe gegenüber einem Ausstellungsstück bleiben vorbehalten, soweit diese in der Natur der verwendeten Materialien (z.B.Massivhölzer oder Furniere) liegen und handelsüblich sind.
II. Bei Bauleistungen gelten die Regelungen der VOB/B.
III. Offensichtliche Mängel sind spätestens 8 Tage nach deren Zutagetreten zu rügen, ansonsten können Ansprüche auf Gewährleistung nicht mehr geltend gemacht werden.
IV. Ist der Vertragsgegenstand mangelhaft ausgeführt worden oder fehlen ihm zugesicherte Eigenschaften, so ist den Montageservice Martin Stötzer zunächst nur zur Nachbesserung verpflichtet. Sofern die Nachbesserung unmöglich oder unzumutbar ist oder nach der Art des Vertragsgegenstandes nicht zu einer Mangelbeseitigung führen kann, kann der Vertragspartner Neulieferung verlangen.
Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrages (Wandelung) kann der Vertragspartner erst verlangen, wenn Nachbesserung oder Neulieferung fehlgeschlagen sind. Nachbesserung und Neulieferung sind fehlgeschlagen, wenn die Mangelbeseitigung unmöglich ist oder vergeblich versucht wurde. von Martin Stötzer Montageservice sind zumindest zwei Nachbesserungsversuche / Nachlieferungen zu gewähren.
V. Gewährleistungsfristen werden durch Gewährleistungsmaßnahmen nicht verlängert.

§ 6: Haftung

I. Für Schadenersatz im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften, Vertragsstrafen, entgangenen Gewinn oder sonstige Ersatzansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrunde, haftet den Montageservice Martin Stötzer nicht, es sei denn, die Ansprüche beruhen auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Vertragsverletzung oder einer Verletzung sonstiger Vorschriften durch den Montageservice Martin Stötzer oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.
II. Vorlieferanten von Martin Stötzer Montageservice sind keine Erfüllungsgehilfen.

§ 7: Eigentumsvorbehalt

Der Montageservice Martin Stötzer behält sich das Eigentum an den gelieferten Gegenständen bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises/Werklohnes und allen sonstigen Forderungen vor. Der Eigentumsvorbehalt gilt insbesondere bis zur Einlösung sämtlicher, von Martin Stötzer Montageservice in Zahlung gegebener Schecks. Bei laufender Rechnung gilt der Eigentumsvorbehalt als Sicherung für die Saldoforderung.
  Bei Be- und Verarbeitung von Vorbehaltsware gilt als vereinbart, daß den Montageservice Martin Stötzer der Herstellerin im Sinne von § 950 BGB ist, ohne daß hierdurch eine Verpflichtung gegeben wäre. Die verarbeitenden Gegenstände gelten als Vorbehaltsware im Sinne dieser Bedingungen. Wird die Vorbehaltsware mit anderen, Montageservice Martin Stötzer nicht gehörenden Gegenständen verarbeitet oder untrennbar vermischt, so erwirbt den Montageservice Martin Stötzer das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Rechnungswertes der Vorbehaltsware zum Rechnungswert der anderen verwendeten Waren z.Zt. der Verarbeitung oder Vermischung. Die entstandenen Miteigentumsrechte gelten als Vorbehaltsware im Sinne dieser Bedingungen. 
  Wird die Vorbehaltsware von Martin Stötzer Montageservice mit anderen beweglichen Gegenständen zu einer einheitlichen Sache verbunden oder untrennbar vermischt und ist die andere Sache als Hauptsache anzusehen, so gilt als vereinbart, daß der Vertragspartner von Martin Stötzer Montageservice anteilsmäßig Miteigentum überträgt, soweit die Hauptsache ihm gehört. Für die durch die Verarbeitung und die Verbindung sowie Vermischung entstehende Sache, gilt im übrigen das Gleiche wie für die Vorbehaltsware.
II. Soweit die Vertragsgegenstände wesentliche Bestandteile eines Grundstückes geworden sind, verpflichtet sich der Vertragspartner bei Nichteinhaltung der vereinbarten Zahlungstermine von Martin Stötzer Montageservice die Demontage der Gegenstände, die ohne wesentliche Beeinträchtigung des Baukörpers ausgebaut werden können, zu gestatten und das Eigentum dieser Gegenstände zurückzuübertragen. Beeinträchtigt der Vertragspartner die vorbenannten Rechte, so ist er zum Schadenersatz verpflichtet. Die Demontage und die sonstigen Kosten für Anfahrt, Einlagerung etc. gehen zu Lasten des Vertragspartners.
  III. Der Vertragspartner ist berechtigt, die an ihn gelieferte Vorbehaltsware im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu veräußern. Der Vertragspartner tritt jedoch schon jetzt alle Forderungen mit sämtlichen Nebenrechten an den Montageservice Martin Stötzer ab, die ihm aus der Weiterveräußerung gegen den Abnehmer oder gegen Dritte erwachsen, gleichgültig, ob Vorbehaltsware ohne oder nach Verarbeitung weiter veräußert wird. Zur Einziehung der Forderungen ist jedoch der Vertragspartner verpflichtet, wobei diese auch durch den Montageservice Martin Stötzer betrieben werden kann.
Der Montageservice Martin Stötzer kann verlangen, daß der Vertragspartner ihr die Forderungen und deren Schuldner bekannt gibt, alle zur Einziehung erforderliche Angaben macht, die dazugehörigen Unterlagen aushändigt und den Schuldnern die Abtretungen mitteilt.
IV. Die Forderungsabtretung erfolgt zur Sicherung aller Forderungen von Martin Stötzer Montageservice aus dem gesamten Geschäftsverhältnis mit dem Vertragspartner. Der Montageservice Martin Stötzer verpflichtet sich jedoch auf Verlangen des Vertragspartners die ihr nach den vorstehenden Bedingungen zustehenden Sicherheiten freizugeben, insoweit ihr realisierbarer Wert die zu sichernden Forderungen um 20% übersteigt.

§ 8: Einkaufsbedingungen

I. Nur schriftliche Bestellungen mit dem Martin Stötzer Montageservice sind gültig. Mündliche Vereinbarungen bedürfen schriftlicher Bestätigung um wirksam zu sein. Jede Bestellung von Martin Stötzer Montageservice ist durch den Lieferanten zu bestätigen.
§ 1 III. gilt entsprechend.
II. Versendet der Vertragspartner, auf Verlangen von Martin Stötzer Montageservice, die Ware an den Sitz von Martin Stötzer Montageservice oder an einen anderen Ort, so ist der Vertragspartner verpflichtet, eine ausreichende Transportversicherung abzuschließen. Sofern eine solche Versicherung nicht abgeschlossen wird, hat der Lieferant den aus dem Untergang oder der Beschädigung der Ware entstehenden Schaden zu tragen.
III. Mängel der Lieferung hat den Montageservice Martin Stötzer dem Lieferanten unverzüglich anzuzeigen, sobald sie nach den Gegebenheiten eines ordnungsgemäßen Geschäftsablaufes festgestellt werden.
  Insoweit verzichtet der Lieferant auf den Einwand der verspäteten Mängelrüge. Nach Anlieferung der Ware hat der Montageservice Martin Stötzer diese jedoch stichprobenartig auf Mängel zu überprüfen, sofern der Lieferant dies schriftlich fordert.
  IV. Bei Lieferung fehlerhafter Ware, gibt den Montageservice Martin Stötzer zunächst Gelegenheit zur Nachlieferung. Kann der Lieferant die Nachlieferung nicht oder nicht fehlerfrei durchführen oder kommt er dem Nachlieferungsbegehren nicht unverzüglich nach, so kann den Montageservice Martin Stötzer nach vorheriger Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung insoweit vom Vertrage zurücktreten sowie die Ware auf die Gefahr des Lieferanten zurücksenden und sich anderweitig eindecken. Soweit durch den Verzug die Erfüllung des noch offenen Vertrages für den Montageservice Martin Stötzer nicht von Interesse ist, ist diese zum Rücktritt vom ganzen Vertrage berechtigt. Ebenso ist dem Montageservice Martin Stötzer nach erfolgloser Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung berechtigt, den ihr entstandenen Verzugsschaden zu beanspruchen. Als Interesse vom gesamten Vertrage zurückzutreten gilt bereits die fehlerhafte Ersatzlieferung.
  V. Die Gewährleistung der Lieferanten endet mit Ablauf von 24 Monaten, gerechnet ab Lieferung von Montageservice Martin Stötzer. Ist die gelieferte Ware nach Art ihrer Ausführung und nach ihrem Zwecke dazu bestimmt, in Gebäuden oder Gebäudeteile eingebaut zu werden, bzw. Gebäude oder Gebäudeteile zu ihrem bestimmungsmäßigen Gebrauch herzustellen, so beträgt die Gewährleistung der Lieferanten 5 Jahre, gerechnet ab der Abnahme der Einbauten durch den Auftraggeber von Martin Stötzer Montageservice.
VI. Vereinbarte Liefertermine und Fristen sind verbindlich. Maßgeblich für die Einhaltung des Liefertermins oder der Lieferfrist, ist der Eingang der Ware bei von Martin Stötzer Montageservice.
   

§ 9: Warenschutz, Modelle und Werkzeuge

I. Werden Vertragsgegenstände nach Zeichnungen oder sonstigen Angaben des Vertragspartners erstellt und werden hierdurch Schutzrechte Dritter verletzt, so stellt der Vertragspartner den Montageservice Martin Stötzer von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei.
II. Auf Modelle und Werkzeuge, die zur Vertragserfüllung benötigt werden, hat der Vertragspartner
keinen Anspruch. Für Modelle, Werkzeuge und Zeichnungen des Vertragspartners, hat den Montageservice Martin Stötzer nach Auftragserledigung keine Aufbewahrungspflicht.

§ 10: Gerichtsstand und Erfüllungsort

I. Erfüllungsort für alle Verpflichtungen und Leistungen von Martin Stötzer Montageservice ist die Erfurt/Thüringen. Gerichtsstand für alle Ansprüche im Zusammenhang mit Kauf-, Werk-, Werklieferungs-und sonstigen Verträgen ist Erfurt/Thüringen. Ist der Auftrageber kein Kaufmann, so ist der Gerichtsstand der Wohnsitz des Auftraggebers.

§ 11: Fernabsatzverträge

Das gesetzlich eingeräumte Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen gem. § 312 ff. BGB findet auf vorliegendes Vertragsverhältnis keine Anwendung, da die von uns gelieferten Waren ausschließlich nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Eine Rückabwicklung des Kaufvertrages ist somit nicht möglich.

§ 12: Internetlinks

Für Links, die von uns geschalten werden, übernehmen wir ausdrücklich keine Verantwortung und Haftung.
Diese Erklärung gilt für alle verfügbaren Links auf unserer Homepage, die zurzeit aktiv sind und/oder aktiv werden. Bei Logos handelt es sich um eingetragene Warenzeichen.
 

§ 13: Schlußvorschriften

I.Es gilt stets deutsches Recht. Im Verkehr mit ausländischen Vertragspartnern, gelten die Haager Kaufrechtsübereinkommen von 1964 nicht.
II. Nebenabreden, Vorbehalte, Änderungen oder Ergänzungen eines Vertrages, bedürfen zur Gültigkeit stets der schriftlichen Bestätigung durch den Montageservice Martin Stötzer.
III. Die Regelungen der §§ 1 III. S.1 und 8 II. gelten nur, wenn der Vertragspartner Vollkaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechtes oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.